Also rein in die Schürze, Rezept für einen Südtiroler Hefezopf rausgeholt und los ging's.
Zuerst natürlich einen schönen Vorteig mit lauwarmen Zutaten zusammenrühren, der auch ziemlich schnell, ziemlich aufging.
Dann kneten und kneten und kneten und kneten...lassen (natürlich :))...
Nach mehrmaligem Gehenlassen konnte ich dann meine Flechtkünste unter Beweis stellen (noch verbesserungswürdig bei einem Hefeteig). Kurz noch mit Eigelb bestreichen und ab in den vorgeheizten Ofen.
Und tataaaaaaa.......! Wunderbar!
Einen kleinen Tod musste ich jedoch sterben, als Valdi nach der Wurst griff und kurz davor war, sich auf eine Scheibe leckeren Hefezopf (mit Butter natürlich) eine Scheibe Wurst zu legen. Puuuuhhh! Unglück abgewehrt.
Als ich Eva davon erzählte, streute sie mir noch Salz in die Wunde, als sie nur meinte, ja das kennt sie auch, ihre Mutter würde den Zopf immer mit Leberwurst essen!!!! Aaaaaahhhhhhh!
Das war zu viel des Guten. Nachdem der Zopf dann nach einer halben Stunde der Vergangenheit angehörte (es war wirklich nur ein klitzekleines Zöpfchen eigentlich...) ging ich ins Bett um meine Wunden zu lecken und meinen Schock zu verdauen...(Es war auch schon halb elf dann...) :)
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